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Nachrichten - News

 
 
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vom 10. bis 13. mÀrz stellt das auf industriearmaturen spezialisierte unternehmen servinox bandabstreifersysteme auf der anuga foodtec vor

das unternehmen ist auf schutzsysteme fĂŒr gefĂ€ĂŸe, probenentnahmen, gaseinspritzung in flĂŒssigkeiten, abstreifen von rohrleitungen und reinigungsprozesse spezialisiert. angewendet werden die systeme in der nahrungsmittelindustrie, der kosmetik- und pharmaindustrie sowie in der chemischen industrie und in der biotechnologie.  
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eine welt ohne farben und lacke ist undenkbar. fast alles, was der mensch herstellt, wird heute lackiert oder angestrichen: hĂ€user, innen und außen, möbel und einrichtungsgegenstĂ€nde, fahrzeuge aller art, druckerzeugnisse, kunststoffverpackungen und vieles mehr. kaum einer hat zur kenntnis genommen, dass die guten alten anstrichstoffe von hightech-lacken - man sollte eher highchem-lacken sagen - verdrĂ€ngt wurden. eigentlich sollte jeder wissen, was das ist, das man im do-it-yourself-verfahren verstreicht oder was das auto so richtig schick aussehen lĂ€sst. jetzt ist es ganz einfach, sich in die welt der farben und lacke einzulesen: mit "highchem hautnah - aktuelles zur chemie der farben und lacke", erschienen bei der gesellschaft deutscher chemiker (gdch) in frankfurt, die diese broschĂŒre (ebenso wie das deutsche lackinstitut in frankfurt) an interessierte kostenlos abgibt.  
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die diesjĂ€hrige hauptversammlung der basf am donnerstag, 24. april, ist die erste in der neuen rechtsform der europĂ€ischen gesellschaft (se). ĂŒber 7.000 aktionĂ€re werden ab 10 uhr im congress center rosengarten in mannheim erwartet. dort wird der basf-vorstandsvorsitzende dr. jĂŒrgen hambrecht die ergebnisse des rekordjahres 2007, und die zahlen fĂŒr das erste quartal 2008 prĂ€sentieren.  
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in der arbeitgruppe von prof. dr. chris meier aus dem department chemie der universitĂ€t hamburg wurde eine neue methode zur herstellung einer speziellen gruppe von naturstoffen entwickelt, den nucleosiddiphosphatzuckern. die neuen arbeiten zur herstellung dieser zuckerverbindung werden heute im weltweit renommierten wissenschaftlichen journal "angewandte chemie" veröffentlicht.  
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das institut fĂŒr kernchemie an der johannes gutenberg-universitĂ€t mainz erschließt sich ein neues arbeits- und forschungsfeld: die analyse von sogenanntem schmutzigem silizium fĂŒr den einsatz in solarzellen. "mit ersten arbeitsauftrĂ€gen fĂŒr die silizium-analyse und der kooperation mit dem fraunhofer-institut fĂŒr solare energiesysteme wenden wir uns hier einem neuen forschungsgebiet zu", sagt dr. norbert wiehl vom institut fĂŒr kernchemie. vor diesem hintergrund wird am montag, 21. februar 2008 prof. dr. eicke weber, leiter des fraunhofer-instituts fĂŒr solare energiesysteme ise, in mainz ĂŒber regenerative energie und den einsatz von schmutzigem silizium sprechen. die interessierte öffentlichkeit ist hierzu um 17.15 uhr im seminarraum des instituts fĂŒr kernchemie, fritz-strassmann-weg 2, campus der universitĂ€t herzlich eingeladen.  
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bayer materialscience hat einen teil seines geschĂ€fts mit ungesĂ€ttigten polyesterharzen an das italienische unternehmen veneziani s.p.a. verkauft. die betroffenen produkttypen werden in erster linie fĂŒr die herstellung von holzlacken eingesetzt. damit trennt sich das unternehmen von einigen ausgewĂ€hlten produkttypen, die langfristig nicht mehr in das gesamtportfolio von bayer materialscience passen. der verkauf wird bis ende 2007 abgeschlossen werden. finanzielle einzelheiten der transaktion werden nicht genannt. das gesamtprogramm von ungesĂ€ttigten polyesterharzen von bayer materialscience ist unter der marke roskydalÂź zusammengefasst. diese marke sowie die produktionsstĂ€tten und arbeitsplĂ€tze sind vom verkauf nicht betroffen, da der hauptteil des geschĂ€ftes bei viverso, einer 100-prozentigen tochter von bayer materialscience, weitergefĂŒhrt wird. veneziani s.p.a. wird die produkte mit der bekannten qualitĂ€t weiterfĂŒhren und damit die kontinuitĂ€t in der belieferung seiner kunden gewĂ€hrleisten.  
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mit drei millionen euro fördert die deutsche forschungsgemeinschaft (dfg) in den kommenden drei jahren ein forschungsvorhaben, das wissenschaftler der technischen universitĂ€ten chemnitz und dresden sowie der universitĂ€t leipzig erarbeiteten. die forschergruppe "from local constraints to macroscopic transport" beschĂ€ftigt sich mit transportprozessen in komplexen materialien, beispielsweise mit der diffusion in porösen strukturen oder biologischen membranen. erstmals haben sich wissenschaftler dieser drei sĂ€chsischen universitĂ€ten in einer forschergruppe zusammengeschlossen und bĂŒndeln ihr wissen zur bewegung auf der nanometerskala.  
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claus matecki, mitglied des dgb-bundesvorstands, sagte zu den Ă€ußerungen des arbeitgeberprĂ€sidenten dieter hundt ĂŒber mindestlöhne am dienstag in berlin.
"weder der postmindestlohn noch andere branchenbezogene mindestlöhne sowie ein flĂ€chendeckender gesetzlicher mindestlohn werden arbeitsplĂ€tze vernichten, auch wenn es die arbeitgebervertreter gebetsmĂŒhlenartig wiederholen. sie selbst sollten interesse an einer unteren haltelinie haben. b  
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mit drei millionen euro fördert die deutsche forschungsgemeinschaft (dfg) in den kommenden drei jahren ein forschungsvorhaben, das wissenschaftler der technischen universitĂ€ten chemnitz und dresden sowie der universitĂ€t leipzig erarbeiteten. die forschergruppe "from local constraints to macroscopic transport" beschĂ€ftigt sich mit transportprozessen in komplexen materialien, beispielsweise mit der diffusion in porösen strukturen oder biologischen membranen. erstmals haben sich wissenschaftler dieser drei sĂ€chsischen universitĂ€ten in einer forschergruppe zusammengeschlossen und bĂŒndeln ihr wissen zur bewegung auf der nanometerskala.  
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die johannes gutenberg-universitĂ€t mainz und die dalian university of technology haben ein gemeinsames forschungslabor in der nordostchinesischen stadt dalian (liaoning provinz) eröffnet. das chemical micro process technology - research and development center (cmpt - r&d center) wird sich der erforschung und entwicklung nachhaltiger chemischer prozesse wid-men. dabei kommt insbesondere die chemische mikroverfahrenstechnik zum ein-satz. das cmpt - r&d center wurde am 28. september 2007 mit einem festakt of-fiziell eröffnet. es ist auf dem campus der technischen universitĂ€t in dalian ange-siedelt. die provinz liaoning ist einer der bedeutendsten industrieregionen chinas, die gleichermaßen ĂŒber hervorragende forschungseinrichtungen, institute und universitĂ€ten verfĂŒgt.  
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einen großen einfluss auf das weltklima haben die globalen meerwasserströme, die wiederum von schwankungen der wasserdichte angetrieben werden. um die dichte von seewasser zu berechnen, misst man (neben temperatur und druck) dessen salzgehalt, die salinitĂ€t. sie ist eine der wesentlichen klimavariablen, die im global climate observation system (gcos) weltweit unter beobachtung stehen. die unesco hat 1978 die so genannte praktische salinitĂ€tsskala (pss-78) in kraft gesetzt, die die grundlage fĂŒr eine international akzeptierte methode bildet, die salinitĂ€t aus messungen der leitfĂ€higkeit von meerwasser zu berechnen. diese skala ist jedoch nicht auf si-einheiten zurĂŒckgefĂŒhrt.  
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die bayer materialscience ag und die bayer technology services gmbh haben mit der rheinisch-westfĂ€lischen technischen hochschule (rwth) aachen eine zunĂ€chst auf fĂŒnf jahre angelegte, intensive zusammenarbeit auf dem gebiet der katalyseforschung vereinbart. "katalyse ist lĂ€ngst zu einer schlĂŒsseltechnologie in der chemischen industrie geworden. kaum eines unserer produkte entsteht, ohne dass es mit katalysatoren in berĂŒhrung gekommen wĂ€re", erklĂ€rte ian paterson, im vorstand von bayer materialscience (bms) zustĂ€ndig fĂŒr marketing und innovation, anlĂ€sslich der vertragsunterzeichnung heute in aachen. bms will ĂŒber den zeitraum von fĂŒnf jahren insgesamt 6,05 millionen euro in das zentrum fĂŒr katalyseforschung investieren, bayer technology services (bts) beteiligt sich zusĂ€tzlich mit 1,25 millionen euro. das land nrw und die rwth aachen steuern insgesamt weitere 2,7 millionen euro zur finanzierung des zentrums bei. bis zu zwölf forscher werden hier arbeiten.  
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rund 50 tonnen verdorbenes fleisch entdeckte die deutsche polizei im ver-gangenen august bei einem grosshĂ€ndler in bayern. da ĂŒberall verdorbene lebensmittel in den handel gelangen können, ist eine effiziente lebensmittelkontrolle von grosser bedeutung. fĂŒr eine umfassende ĂŒberwachung braucht es jedoch zuverlĂ€ssige messverfahren, mit denen grosse mengen an proben schnell und kostengĂŒnstig analysiert werden können. die gruppe von renato zenobi, professor fĂŒr analytische chemie am laboratorium fĂŒr organische chemie der eth zĂŒrich, stellt nun in der jĂŒngsten ausgabe der zeitschrift angewandte chemie ein verfahren vor, das genau diese anforderungen erfĂŒllt.  
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rund 15.000 wissenschaftlerinnen und wissenschaftler erwartet die amerikanische chemie-fachgesellschaft acs zu ihrem 234. acs national meeting in boston, massachusetts, usa. drei davon werden vom fachinformationszentrum fiz chemie berlin und cinf, der informationsabteilung der acs, mit dem nachwuchspreis "cinf-fiz scholarship for scientific excellence" ausgezeichnet. der preis wird fĂŒr herausragende forschungsarbeiten zur elektronischen aufbereitung und anwendung von fachwissen der chemie vergeben. fiz chemie berlin und cinf fördern damit gemeinsam den wissenschaftlich-technischen nachwuchs im bereich chemie-fachinformation. um die "cinf-fiz scholarship" können sich nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus der ganzen welt bewerben. prĂ€miert werden die ersten drei plĂ€tze. der preis ist mit jeweils 1000,00 dollar.  
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zwei höhepunkte der eröffnungsveranstaltung zum wissenschaftsforum 2007 der gesellschaft deutscher chemiker (gdch) in neu-ulm am 16. september sind die verleihung der adolf-von-baeyer-denkmĂŒnze an professor dr. wolfram sander von der ruhruniversitĂ€t bochum und die auszeichnung von professor george m. whitesides (harvard university) mit der august-wilhelm-von-hofmann-vorlesung, in der whitesides zum thema "rethinking what chemistry does" den teilnehmern nachdenkliches auf den weg durch die bis zum 19. september an der ulmer universitĂ€t stattfindenden tagung gibt.  
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am dienstag, 11. september 2007 findet im carl-duisberg-saal der dechema (theodor-heuss-allee 25, 60486 frankfurt/main) eine informationsveranstaltung zum thema "qualitĂ€t in der bachelor-/master-ausbildung der chemie - qualitĂ€t fĂŒr den beruf" statt. in der bologna-erklĂ€rung haben sich die unterzeichnerstaaten 1999 auf die schaffung eines europĂ€ischen hochschulraums geeinigt, in dem einheitlich bachelor und master als hochschulabschlĂŒsse eingefĂŒhrt werden. auch in der chemie werden daher in deutschland die bisherigen abschlĂŒsse diplom und magister ersetzt. die hierzu notwendigen umstrukturierungen der studiengĂ€nge erfolgen derzeit und bringen grundlegende verĂ€nderungen mit sich. vor diesem hintergrund stellen sich viele fragen im zusammenhang mit der qualitĂ€t der neuen studienprogramme, v.a. im hinblick auf die berufsbefĂ€higung der absolventen fĂŒr den arbeitsmarkt.  
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fĂŒr die neuartige entwicklung eines tomographiegerĂ€ts, das als strahlung mit polarisierten neutronen arbeitet, erhĂ€lt die technische fachhochschule vom bundesministerium fĂŒr bildung und forschung (bmbf) 690.120,- euro. mit diesen forschungsgeldern sollen die magnetischen eigenschaften von körpern zerstörungsfrei untersucht werden.  
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wissenschaftlern der technischen universitĂ€t mĂŒnchen (tum) um prof. andreas bausch, ordinarius fĂŒr biophysik, und dr. thomas scheibel, lehrstuhl fĂŒr biotechnologie, ist es gelungen, einen trick der natur fĂŒr die herstellung vollkommen neuer biomaterialien einzusetzen. unter ausnutzung des grenzflĂ€chenverhaltens der kĂŒnstlichen spinnenseide nutzten sie diese als verkapselungsmaterial fĂŒr wirkstoffe. die renommierte fachzeitschrift advanced materials berichtet dazu in ihrer aktuellen ausgabe.  
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15 jahre nach der grĂŒndung gilt das institut fĂŒr polymerwerkstoffe e.v. als internationales kompetenzzentrum fĂŒr polymerforschung und kunststoffverarbeitung. die forschungstĂ€tigkeit des instituts dient dazu, kunststoffe mit verbesserten eigenschaften fĂŒr anwendungen im haushalt, technik, automobilbau und in der medizin herzustellen. so zum beispiel implantate und katheter fĂŒr medizinische anwendungen. seit seiner grĂŒndung dient das ipw als brĂŒcke zwischen wissenschaft und industrie und widmet sich neben dem wissenstransfer in die wirtschaft auch der organisation und durchfĂŒhrung von weiterbildungsveranstaltungen, symposien und tagungen. in der anwendung neuester mikroskopischer und elektronenmikroskopischer verfahren zur aufklĂ€rung der struktur-eigenschafts-beziehungen von nanostrukturierten biomaterialien nimmt das ipw weltweit eine spitzenposition ein.  
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die datenbank georoc (geochemistry of rocks of the oceans and continents) enthĂ€lt chemische daten und metadaten wie elementkonzentration, isotopenverhĂ€ltnis, analytische unsicherheit, methode, fundort, probentyp und alter von ca. 280.000 vulkanischen gesteinen und mineralen. diese daten stammen aus 8000 wissenschaftlichen artikeln, die von 1884 bis 2007 veröffentlicht wurden. georoc ist insbesondere fĂŒr geowissenschaftler von großem nutzen, deren wissenschaftliche aussagen ĂŒber die zusammensetzung und entwicklung der erde auf der chemischen und isotopischen zusammensetzung von gesteinen und mineralen basieren. die datenbank georem (geological and environmental reference materials) enthĂ€lt die veröffentlichten daten von nahezu allen referenzmaterialien unterschiedlichster beschaffenheit und eigenschaften, die fĂŒr eine zuverlĂ€ssige analytik in der geo- und umweltforschung wichtig sind.  
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